Ein authentisches Businessportrait schafft Vertrauen


David Young | Life Coach & Alexander-Technik Lehrer

 

Wie ich Geschäftsleuten helfe, ein authentisches Businessportrait auf ihrer Website zu zeigen, damit ihnen ihre Kunden und Geschäftspartner vertrauen.

Stellen Sie sich Folgendes vor: Ihr zukünftiger Kunde oder Ihre Kundin besucht Ihre Website. Vielleicht kommt er über eine Suchmaschine oder Sie sind ihr empfohlen worden. Er möchte etwas von Ihnen kaufen, vielleicht hat sie ein Problem und sucht Rat in einer speziellen Angelegenheit. Es ist sein oder ihr erster Kontakt mit Ihnen. Er schaut sich ihr Businessportrait an, vielleicht verweilt er einen Augenblick und lässt es auf sich wirken. So wie ich es gerne mache, wenn ich in dieser Situation bin: Ich treffe in diesem Verweilen die Entscheidung, ob ich einen weiteren Schritt auf Sie zugehen werde, ob ich mir die Angebote Ihrer Website genauer durchlese und dann mit Ihnen einen Termin ausmache, um über mein Anliegen persönlich zu sprechen. 

 

Wie kann Ihr Businessportrait anspreched auf die Kundinnen und den Kunden wirken?

Ich betrachte Ihr Bild. Welche Qualitäten wünsche ich auf Ihrem Businessportrait zu entdecken? Ich wünsche mir jemanden zu sehen, dem ich vertrauen kann. Vertrauen ist die Voraussetzung für Zusammenarbeit und der gemeinsamen Entwicklung einer geschäftlichen oder privaten Beziehung. Es ist ein gemeinsamer Prozess, der in dem Moment beginnt, wenn Ihr zukünftiger Kunde Sie das erstmal auf Ihrem Businessportrait sieht. Ihre professionellen Inhalte stehen für Ihre Kompetenz und Ihr Businessportrait für Vertrauenswürdigkeit. Vertrauen ist alles und ohne Vertrauen ist alles nichts. Mein Job als Ihr Fotograf ist es, ein Businessportrait von Ihnen zu kreieren, welches zeigt, dass Sie vertrauenswürdig sind. Ihr Businessportrait ist eine Einladung an den Betrachter, Sie persönlich kennenzulernen.

 

Was macht dieses Vertrauen ausstrahlende Businessportrait aus?

Zugeneigt sein ist ein wichtiger vertrauensbildender Aspekt auf Businessportraits. Zugeneigt sein ist mein ehrliches Interesse an meinem Gegenüber. Ein Mensch wirkt auf mich dann vertrauenswürdig, wenn er offen ist und in sich ruht. Ich registriere unbewusst die Übereinstimmung von Aussage und Körpersprache. Wenn er aber ein künstliches Lächeln und gleichzeitig einen verschlossenen Körper hat, registriere ich unbewusst einen Widerspruch und misstraue ihm. Oder wenn sie künstliche Posen einnimmt, welche Dominanz oder Unterwürfigkeit zeigen. Das Gegenteil davon, das einfach offen Da-sein geschieht von allein, wenn ich mich für meine Umwelt und mein Gegenüber interessiere und mit ihm kommuniziere. Es ist die Abwesenheit der Idee etwas darstellen zu müssen, weil ich denke nicht zu genügen, wie ich gerade bin.

Zugeneigt sein ist geistiger und gleichzeitig körperlicher Natur. Vertrauen und Zuneigung stehen in einer Wechselbeziehung zueinander. Vertrauen schafft Zuneigung und Zuneigung schafft Vertrauen.

Leicht zugeneigt ist auch meine Haltung im Raum beim Fotografien. Denn wie ich als Fotograf auf meinen Füßen stehe und mich im Raum bewege während des Fotografierens Ihres Businessportrait, entscheidet auch, wie viel Sie mir vertrauen. Bewege ich mich unruhig und hektisch - oder lebendig in einer Balance zwischen der Bereitschaft zur Bewegung und gleichzeitig in sich ruhend.

 

Vertrauen durch Sein-lassen

Vertrauen beim Fotografieren von Businessportraits entsteht, wenn ich als Ihr Fotograf mein Gegenüber nicht verändern möchte, sondern ihn unterstütze sich zu entfalten. Vertrauen heißt nicht zu kontrollieren. Ich kann es nicht befehlen, es wird mir geschenkt. Meine Arbeitsweise beim Fotografieren Ihres Businessportrait ist Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Empathie.

Vertrauen ist eine Herzensangelegenheit und mir macht Fotografieren vom Herzen Spaß. Das teile ich gerne mit Menschen. So helfe ich Geschäftsleuten, ein authentisches Businessportrait auf ihrer Website zu zeigen, damit ihnen ihre Kunden und Geschäftspartner vertrauen.

Der Fotograf und das Gewöhnliche


Ich bin Fotograf

Meine Fotografien zeigen die Qualität meines Kontaktes zu meiner Umgebung. Und meine Fotografien zeigen, wie Menschen auf diese Qualität reagieren. Unter Kontakt verstehe ich hier mein sensorisches Empfinden. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, meinen Tastsinn. Unter Umgebung verstehe ich die Lebewesen, die Objekte und den Raum. Unter Raum verstehe ich die Abwesenheit von Lebewesen und Objekten.

 

Sensorische Erfahrung ist wichtiger ist als theoretische Konzepte

In letzter Zeit fällt mir immer öfter auf, dass ich viel darüber nachdenke, wie ich ein schönes Foto machen könnte. Ich stelle mir das Foto vor und denke darüber nach. Bilder, Kompositionen und Worte wiederholen sich und fahren Achterbahn in meinen Kopf. In diesem Zustand erhält meine Umgebung wenig Beachtung von mir. Ich finde das immer merkwürdiger, denn es ist ja diese Umgebung, die ich eigentlich fotografieren möchte. Anders gesagt, weil ich darüber nachdenke, wie ich schönere Fotografien machen könnte, sehe ich nicht, dass die Welt ein interessanter Ort voller möglicher interessanter Fotografien ist. Dazu braucht es erstmal auch keine Kamera, sondern Augen, Ohren, Nase und einen fühlenden Körper. 

 

Ein Experiment

Ich habe Zeit, so fange ich an. Erstmal nichts machen. Einfachheit. Stehe in meiner Küche und schaue mich um. Derselbe Raum wie immer, ich kenne ihn, bin hier oft. Meine gewohnte Umgebung. Banal. Eine Fläche, auf der ich stehe und eine, zwei, drei, vier Flächen, die mich umgeben und eine über mir. Flächen, die mich schützen und mir ein Zuhause geben. Ich habe Zeit ... gehe auf meinen Balkon und höre Kinder, die Fußball spielen und mein Kühlschrank summt. Ich habe Zeit ... eine Sirene in der Ferne. Ich höre es und dann sehe ich meine Tür und ich sage hallo zu ihr. Mit hallo sagen meine ich tatsächlich, hallo zu einem Objekt zu sagen, so wie zu einer Person, die ich treffe. Das ist mein Experiment, mir Zeit dafür zu nehmen, den Kontakt zu meiner gewohnten Umgebung zu kultivieren. Zu sehen, ob sich dadurch etwas verändert und ich Lust bekomme, zu fotografieren, was mich umgibt.

 

Fotografieren ohne Kamera

Also ... ich habe Zeit und schaue mich um. Ich sehe meinen Herd und sage ihm hallo. Das ist wie fotografieren ohne Kamera, fällt mir auf, das macht Spaß. Und weil es so Spaß macht, fotografiere ich weiter ... hallo Topf, hallo Topfdeckel, hallo Wasserkocher mit der schönen Metalloberfläche, in der sich die Sonne golden spiegelt, hallo weiße Porzellankanne, die so formal und unbeteiligt ausschaut. Hallo Spüle mit Geschirr, welche wie ein kosmischer Schrottplatz wirkt, hallo Mülleimer mit gelbem Müllsack, der sich wie ein Wirbelsturm um sich selbst dreht, hallo Kamera, die ungeduldig auf der Lauer liegt auf meinem Küchentisch, der sie so zart mit Würde trägt und ...

 

Ich habe Zeit

Da sind noch so viele Sachen, denen ich hallo sagen könnte und die Welt ist eine visuelle Poesie aus Farben und Formen, im Rhythmus eines kosmischen Atems. Das fühle ich, wenn ich mir Zeit gebe, im Kontakt zu sein mit der Welt. Wenn ich mir Zeit gebe, „zu Sinnen zu kommen". Ein einfacher Moment von Kontakt, für einen Moment die Person in der Schlange vor mir wahrnehmen, für einen Moment das Messer, das ich abtrockne, wahrnehmen mit einem simplen bloß gedachten oder ausgesprochenen hallo. Einfache Objekte offenbaren dann gerne mehr von ihrer Natur und freuen sich über die Beachtung. Ich freue mich auch über Beachtung und komme dafür auch mal gerne aus meinem Schneckenhaus heraus. :)

 

Die Welt ist Schön 

Wenn der Fotograf die Schönheit im alltäglichen Banalen wahrnehmen kann, bekommt er das besondere Foto, das er oft so verbissen sucht oder konstruieren möchte, geschenkt. Das Besondere ist eine Idee, alles ist interessant. Die Welt ist interessant, wenn der Blick auf sie interessiert ist. Im Kontakt mit der eigenen kindlichen Neugier sein, mutig spielen mit der eigenen Wahrnehmung, das wirkt Wunder, um Fotografien zu entdecken. Und dann offenbaren sich mir, einfach mal so, wenn ich es nicht erwarte, ein paar Blätter, so wie sie wirklich sind ... als ein wunderschöner Teil dieser Welt.

Denn die Schönheit liegt im Auge des Fotografens. ;)

 

Der Fotograf und die Natürlichkeit des Augenblicks


Wache nachts auf und schaue auf die Decke, unter der ich schlafe. Ganz plötzlich berührt mich ihr Anblick, wie sie im Mondschein so wunderschöne Falten und Wellen hat. Wow … toll sieht das aus. Mein nächster Gedanke ist: Das fotografiere ich! Fange an aufzustehen, um meine Kamera zu holen und die wunderschönen Falten und Wellen verändern sich. Ich begreife, dass die Decke ja auf mir liegt und sich bewegt, wenn ich mich bewege. Dann versuche ich so aufzustehen und mich so zu bewegen, dass die Decke wieder so schön aussieht wie beim ersten Anblick.

Meine Bewegungen werden gehemmt und steif. Mein Geist krallt sich an das Bild, welches ich zurückholen möchte und ich möchte am liebsten versuchen, jede Falte einzeln genau so wieder hinzulegen, wie es doch einmal so schön war. Möchte irgendwas zu der Decke hinzufügen, um sie aufzuwerten. Fange an, Kombinationen auszuprobieren und zu fotografieren, zum Beispiel meine Hände oder Füße interessant auf die Decke zu legen.

Ab diesem Moment kann ich eigentlich nur noch beobachten, dass, je mehr ich versuche, die Decke wieder so wunderschön aussehen zu lassen wie beim ersten Anblick ... sie nicht wunderschön aussieht. Zu künstlich und zu gewollt. Erlaube der Decke nicht mehr, von sich aus, um ihrer selbst willen schön zu sein. Bin mir zu bewusst geworden, was passiert, die Fotos werden immer langweiliger, ich gebe auf, bin wieder glücklich und schlafe selig mit meiner Kamera neben mir ein ...

    

 

Das Authentische Portrait


Innehalten, Wahrnehmung und Kontakt –
meine Freunde auf diesem Weg

Feinheiten, Bewegung und Licht schauen zu –
um innere Ruhe zu finden.

Ehrliche schöne Portraits das Ziel –
mit sich selbst in Kontakt zu sein mein Wunsch

Beobachten ohne zu Werten der Boden –
um sich in die Umgebung zu entspannen

Ich liebe den Wind auf meinem Gesicht beim Radfahren –
beim Wäsche aufhängen zu singen.

So biete ich mein Talent, Zeit und Raum Innezuhalten –
um zu fühlen wie es ist sich zu zeigen.

So fotografiere ich.

 

Businessportraits von Berliner Architekten


Danke, Matthew Griffin und Britta Jürgens vom Architekturbüro Deadline, dass Sie mich als Fotografen angeheuert haben, um Portraits von Ihren Mitarbeitern zu machen. Deadline steht gerade kurz vor der Fertigstellung des Gebäudes Frizz23 an der Friedrichstraße in Berlin. Das ist eine Kreuzberger Baugruppe für ein kulturelles Gewerbehaus an der Friedrichstraße / am Fromet-Moses-Mendelssohn-Platz. Alle Beteiligten der Baugruppe gestalten das Gebäude, in dem Studios, Ateliers, Wohnateliers, Seminarräume und ein Café sind, selber mit, ein tolles Projekt. Hier findet ihr mehr Informationen dazu: www.frizz23.com

An dem Tag, wo wir die Mitarbeiterportraits gemacht haben, schien mein allerliebstes Licht. Sonnenlicht mit leichten Wolken davor, die kommen und gehen. So ist immer eine leichte Bewegung im Licht. Das Fotografieren ging über den ganzen Tag und die Farbstimmung hat sich dann ganz leicht verändert, so dass alle Portraits wunderbar zueinanderpassen. Von der farblichen Tönung aber nicht genau gleich sind. Sehr organisch, danke Petrus! Das Fotografieren an sich war ganz leicht und es war ganz einfach, gemeinsam in einen entspannten Kontakt zu kommen. Es war einer der Tage, wo einfach alles gestimmt hat.

Am Ende kam dann noch Matthews und Brittas Tochter Odile für ein Portrait vorbei und es war fast schon zu dunkel zum Fotografieren. Ich habe dann mit ganz offener Blende mit kaum Tiefenschärfe fotografiert. Und gerade solche grenzwertigen Lichtsituationen geben manchmal die schönsten Portraits. Und so war es dann auch, das letzte Foto mit Odile gefällt mir sehr und ist eins meiner Lieblingsportraits. Ein wunderschöner Abschluss des Tages. Die Website von Deadline findet ihr hier: www.deadline.de

Matthew und Britta betreiben außerdem noch die wunderschönen Minilofts, ein kleines familiengeführtes Apartment Hotel in der Hessischen Straße in Berlin. Was ich euch sehr empfehlen möchte, wenn ihr mal eine schöne Unterkunft in Berlin sucht. Mehr Info hier: www.miniloft.com

Vielen Dank an Michael Schürks von www.telefoncoaching.de für das Korrekturlesen dieses Artikels.

 

Portraits und Kontakt


Was macht wirklich, wirklich gute Portraits aus? Licht, Kamera, Technik, was gibt´s da noch?

Es gibt den Fotografen und den, der fotografiert wird. Und es gibt den Kontakt zwischen beiden. Oder es gibt ihn nicht. Kontakt ist das, was gute Portraits zu wirklich guten Portraits macht. Der Kontakt zwischen Fotograf und Fotografiertem, der Kontakt des Fotografen mit sich selbst und der Kontakt des Betrachters mit dem Foto, das er betrachtet.

Kontakt gründet im Körperlichen. 

 

Danke Michael Schürks für diesen wirklich, wirklich schönen Text über Portraitfotografie. www.schuerks.com

Businessportraits


Ein Beispiel dafür, wie ich Businessportraits mache

Die Anwaltskanzlei Steinbeck & Partner aus Düsseldorf hat mich engagiert, um ihre Anwälte für ihre neue Website zu fotografieren. Ich hatte von Herrn Steinbeck schon früher einmal ein Businessportrait gemacht. Ihm hatten meine Portraits damals gut gefallen und so fiel seine Wahl auf mich als Fotograf für seine neue Seite. Ich mag die neuen Portraits sehr und das Fotografieren mit den Anwälten hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich zeige sie immer wieder gerne als Beispiel dafür, wie ich Businessportraits mache